Wie effizient sind Infrarotheizungen?

Sie sehen innovativ aus, können schmal sein und in Form eines Bildes mit Motiv nach Wahl an der Wand hängen,
wie eine Lampe kugelförmig von der Decke hängen oder in Form einer Säule in der Mitte des Raumes stehen.
Zusätzlich beeindrucken sie technisch, da sie wartungs- und abgasfrei sind und elektrisch betrieben werden.
In Kombination mit Öko-Strom ist dies die umweltfreundlichste Art zu heizen.

Erstmals in Betrieb genommen wurden Infrarotheizungen in großen (Lager-)Hallen, Flugzeughangars und Fußballstadien.

Was ist das Besondere an der Heizungsart?
In der Wärmeverteilung liegt der Unterschied – Infrarotheizungen erwärmen kaum die Luft
sondern eher die sich im Raum befindlichen Körper bzw. Dinge, ähnlich der Sonnenstrahlen.
Das hat den Vorteil und gleichzeitig den Nachteil, dass Luftfeuchtigkeit kaum gesenkt wird.
Gut für die organischen Schleimhäute – schlecht für Räume mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit, welche es zu „entfeuchten“ gilt.

Was ist der „Wellness-Faktor“?
Da Infrarotwärme einen positiven Effekt auf den menschlichen Körper hat und die Strahlen als wohlig und angenehm empfunden werden,
ist die Rede vom Wellness-Faktor. Die Wärme steigert die Durchblutung, das bringt auch einen Spar-Faktor mit sich,
da automatisch weniger gefroren wird.

Die Strahlen sollen auch entschlacken, das Immunsystem stärken und die Wundheilung fördern.